
Bildungspolitik
Seit dem Regierungswechsel hat Niedersachsen ein besseres Schulsystem!
Das veraltete Modell der Orientierungsstufe wurde abgeschafft! Direkt nach der Grundschule besuchen die Schülerinnen und Schüler jetzt die weiterführenden Schulen. Damit wird jeder Schüler entsprechend seinen Fähigkeiten gefördert. Nur so können Schüler leistungsgerecht gefördert und gefordert werden.
Gesamtschulen werden nicht weiter ausgebaut werden, sie haben auf ganzer Linie versagt. Sie sind nicht in der Lage, den unterschiedlichen Leistungsniveaus der Schüler gerecht zu werden - entweder bleiben die einen oder die anderen auf der Strecke.
Daher hat die neue Landesregierung das dreigliedrige Schulsystem gesichert. Die Dreigliedrigkeit bietet die beste Fördermöglichkeit für Schülerinnen und Schüler. Homogenere Klassen bringen einen besseren Lernerfolg.
Mit der Abschaffung der OS und der Stärkung der drei Schulformen - Gymnasium, Realschule und Hauptschule - wurde der Grundstein für das Abitur nach 12 Jahren geschaffen. Damit wird die Ausbildungszeit um ein Jahr verkürzt und die jungen Menschen können früher selbstständig und unabhängig werden.
Auf dem Bildungssektor hat die SPD versagt. Die Junge Union hat dies früh erkannt und jetzt wurden unsere Forderungen durch die CDU umgesetzt.
Niedersachsen macht es besser.
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